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Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister, erlauben Sie mir bitte die
Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um
Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.

Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit
einer 44jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.
Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein
Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat.
Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater
geheiratet hat.

MeineFrau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder
der Frau meines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Ausserdem ist es
auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist
also mein Onkel.

Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich
mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil
er Sohn der Tochter meiner Frau ist. Ich bin also der Bruder meines Enkels
und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert,
dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes.

Also bin ich mein Grossvater.

Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich
von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass
Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten. Ich bin von Ihrem
Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt, und bitte Sie, meine
vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.

Leitspruch für Himmelfahrts-Kommando: AUF GEHTS!
Die letzten Worte ...

der Schwiegermutter: Ish des Balkonglander eh ungschrauft?

der Frau FARADAY: Tua sofort mei Kuchl-Sieb her! ...

von Robert Louis STEPHENSON (Erfinder der Dampflok): Hat des a Hitz! I lassats iaz amol ...

des Dachdeckers: Heit is aber windig...

des Jägers: Was Bua? Die Platzpatronen? I glaub die sind fertig...

des Feinschmeckers: Mit den Zuig kunntsch mi maesten...

Tarzans: Des hebt der Ast leicht!

OPPENHEIMERs: Na, Plan gibts koan, de hun i selber zammbaut...

Caesars: Attila, beruhig di wieder...

eines Alkoholikers: Des nuie Budweiser haut di um!

des Chemie-Studenten: Herr Professor, wir können Ihren Irrtum beweisen, daß ein Furz nit brennt...

eines Nostalgikers: Diese Kanone aus der Kaiserzeit hat mein Opa zuletzt geladen...

der Sportlerin: I hab an Hunger, i koennt a Pferd essen... Geh weck, Robin! ...

von ground control an Columbia: Naaa!!!
Ihr fliegts kane Ehren-Steilkurven über aner texanischen Brauerei!!!

eines Vaters: Newton, gib endli die Aepfel her, mir ham an Hunger!

Wirtschafts-Ingenieurs-Karriere
Ein HTL-Wirtschaftsingenieur bewirbt sich nach der Matura bei einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen. Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?" Junger Mann: "Nun, ich bin 7 Jahre in die HTL gegangen!"
Der Manager findet den jungen Mann aber sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm. "Wie vielen Kunden haben Sie heute etwas verkauft?" Junger Mann: "Einem." Manager: "Nur einem? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?" Junger Mann: "101.237 Euro und 64 Cent." Manager: "101.237 Euro und 64 Cent?!! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann:"Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn angeln gehen wollte, und er sagte "Runter an die Küste". Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Chris Craft. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm ein Boot und einen Geländewagen verkauft??!"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: "Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon am Arsch ist, könnten Sie ebensogut Angeln gehen."
Spurbreite

Die Spurbreite von Eisenbahnen in den USA und in Kanada (der Abstand zwischen den Gleisen) ist 4 Fuss 8.5 Zoll. [Dies ist auch der Spurabstand hierzulande mit 1435 mm.] Das ist eine ausserordentlich krumme Zahl.

Warum wurde gerade diese Spurbreite verwendet? Weil Eisenbahnen so in England gebaut worden waren, und die Eisenbahnen der USA wurden von englischen Auswanderern gebaut.

Warum hatten die Englaender sie so gebaut? Weil die ersten Eisenbahnlinien von denselben Leuten gebaut worden waren, die im Vor-Eisenbahn-Zeitalter die Strassenbahnlinien gebaut hatten, mit eben jener Spurbreite.

Und warum hatten die Strassenbahn-Leute jene Spurbreite benutzt? Weil sie dieselben Werkbaenke und Werkzeuge verwendet hatten wie beim Bauen von normalen Wagen, welche auch diesen Radabstand hatten.

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